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Prozessorkind
von Frank Stieper, Würzburg : Arena, 2004. - 88 S. - (Arena-Taschenbuch ; Bd.2655. Zoom)  ISBN 3-401-02655-0

35_prozessorkind Fünfundzwanzig heisst er und hat einen Prozessor implantiert, der ihm übermenschliche Fähigkeiten verleiht: Wissen kann auf Knopfdruck abgespeichert, seine Sinne sind übersensibel, seine Muskelkraft potentiert.
Kahlrasiert, ohne Namen, lebt er in einem Internat, in dem es den Prozessorkindern verboten ist, sich untereinander direkt anzusprechen.
Nur wer vollkommen frei ist von Beziehungen jeglicher Art, der ist auch bereit Böses zu tun – und das ist die Mission der Prozessorkinder. Sie werden trainiert für den Einsatz in terroristischen Kampfeinheiten.
Doch Fünfundzwanzig hat sich ein Stück Menschlichkeit bewahrt. Er hat einen Freund "da draussen". Und dieses Gefühl der Freundschaft macht ihn für seine Programmierer unberechenbar.

(Cyberspace / Terrorismus / Freundschaft)
(geeignet für die 6.Klasse)

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01.05.2006 von Cette adresse email est protégée contre les robots des spammeurs, vous devez activer Javascript pour la voir.